5 Kommentare

  • Christina

    Na wenn sie jetzt wieder ihre Bionic-Bitchtina-Feminismus Attitude auspackt kann sie gleich alles vergessen.
    Auch wenn ich weiß dass sie das nicht ist, aber sie wirkt immer unsympathischer und das wird ihr vermutlich wieder zum Verhängnis.

    • jessy

      das gefühl hab ich auch 🙁

    • xxx

      Denke ich ganz und gar nicht.

      Ich denke ihr Album wird eine politische Message haben und in Richtung „Can’t hold us down“ gehen. Feminismus ist derzeit super gegenwärtig – zurecht! (#metoo) !
      Sie hat ne urbane Richtung eingeschlagen, mit diversen Größen aus Hip Hop und RnB produziert, und zu RnB passt ne gewisse arrogante Attitude.

      Gefühlt ist Elektro Pop absolut dated. Auf so vielen Parties läuft wieder Black Music aus den 90ern und frühen 2000ern. Die Leute haben wieder Bock auf schwere Beats und ein bisschen Ghetto. Und wir wissen ja, dass sie das kann.

      Ihr Style sagt das gleiche und ich find’s super.
      Vor allem in der Kombination der Fotografen, mit denen sie derzeit eng zusammen arbeitet und die für sehr authentische und „edgy“ Arbeiten bekannt sind.

      Ich hoffe einfach nur sehr, ihre neue Art Direction ist GUT durchdacht und absolut NEU – ohne dabei goldene Stripped Zeiten zu referenzieren oder auf einmal wieder 100kg Extentions, fake Lashes und Rouge aufzutragen… Bionic fing visuell auch stark an (Album artwork) und ist dann irgendwie verwässert worden.

      Also: Urban / Feminismus / Edgy Attitude / Style – alles vielversprechend. Aber Hauptsache endlich mal fokussiert und souverän durchgezogen!

    • Manu

      Der überhöhte Feminismus ist mir auch aufgefallen; man könnte sagen es sei jetzt („MeToo“) wieder aktuell – aber das brauche ich eher nicht noch zusätzlich auf CD: Sie ist dann wieder nur „auf den Zug aufgesprungen“, wie ihr das bei Bionic vorgeworfen wurde, statt selbst Trends zu setzten.

      Für eine Message des Albums bin ich aber auch! Da hatte „Lotus“ oder auch „Change“ eine schöne Message.

  • Avalinea

    @Christina, Jessy

    Ich hatte auch erst diese Bedenken, aber mittlerweile echt ich warum nicht. In den Medien wird sie sowieso ständing als die „Bitch“, „Diva“ dargestellt und die meisten Leute (die sich nicht mit der Person Christina beschäftigen) sehen sie genaus so. Wenn sie jeztz plötzlich auf ntürlich, barv etc machen würde, würden das der Großteil der Öffentlichkeit nicht abkaufen. Ihr jetziger Style wirkt da autentischer. Christina weiß wie sie die Öffentlichkeit wahrnimmt, warum also nicht das aufgreifen und damit spielen.

    Es wird einige powervolle Songs für Frauen enthalten. Viele Fans erwarten dies in diesen Zeiten auch von ihr und wären enttäuscht wenn sie es nicht täte.

    Es wird ein lautes Album werden. Ich könnte mir mittlerweile sogar vorstellen das ihr neues Album „Bitch“ heißen wird. Zur Stripped Zeit sah es Christina eher als Beleidung an, aber dann mit der Zeit kam der Wandel.

    Hier der Orginaltext von Fuse Tv Interview (2010):
    „I was always unfairly judged my entire life, I think every woman at one point or another has been called a bitch and If I’m a bitch then I’m a bitch.“

    “I’m running a business,” she says, “and sometimes being the boss of your own empire and creation, you have to be assertive. Being a female, that comes with being labeled a ‘bitch’ and given titles that men wouldn’t receive. But if that’s what I’m going to be called by being assertive and knowing who I am and what I want out of life, so be it. I wear that label proudly.”

    „I think every woman at one point in their lives or another has been called a bitch. And you know for a long time I had a problem with that word, I didn’t like it. You know, and I thought it was derogatory, but then I don’t know, I have gotten to a place now where I’ve made a lot of peace with it. It’s been so overused, and made to seem so derogatory towards women, that I’ve almost adapted it to an empowering feeling for myself. You know, if I’m a bitch, then I’m a bitch. If being a strong assertive woman with an opinion, which many people can’t handle, is to you. So I adapted it as sort of a badge of honor.“

    Dies könnte ich mir sehr gut als Thematik des Albums vorstellen.

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